9. Göttinger Gespräche zum Agrarrecht – Das Recht des internationalen Agrarhandels

Die EU ist weltweit der größte Importeur und Exporteur von Agrargütern und Lebensmitteln. Deutschland nimmt beim globalen Handel von Agrarprodukten und Nahrungsmitteln weltweit den dritten Platz ein. Für die deutsche Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft sind daher internationale Handelsabkommen und die sich daraus konkretisierenden Handelsverträge im Agrarhandel von erheblicher Bedeutung. Das nationale und europäische Agrarrecht wird im Außenhandel durch eine völkerrechtliche Ebene überlagert, die durch multilaterale Verträge wie die WTO und regionale Handelsverträge wie CETA eine weitere Komplexität erhält.
Ziel der 9. Göttinger Gespräche ist, diese Ebene zu erfassen und unter anderem folgende aktuelle Herausforderungen näher zu beleuchten:
– Ist Freihandel eine unkritisch hinzunehmende Prämisse im Agrarsektor?
– Warum stagnieren die WTO-Agrarverhandlungen und welche Folgen ergeben sich daraus?
– Ist die Regionalisierung der Internationalen Handelsabkommen die Lösung?
– Sind Lebensmittelstandards harmonisierbar?
– Welchem Rechtsrahmen unterliegen Handelsverträge und der Börsenhandel und welche Bedeutung hat die Schiedsgerichtsbarkeit?

Anmelden per E-Mail an: agrarrecht@uni-goettingen.de  oder per Fax unter + 49 (0)551 39-26080.

Anmeldung bis zum 29. Oktober 2018.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Teilnahmebescheinigung wird ausgestellt.

Für Rückfragen: + 49 (0)551 39-27415

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Date

Nov 02 2018

Time

9:00 am - 5:00 pm

Location

Göttingen
Historisches Gebäude der SUB, Georg-August-Universität Göttingen, Papendiek 14, 37073 Göttingen
Category

Organizer

Institut für Landwirtschaftsrecht
Phone
+ 49 (0)551 39-27415

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